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Änderungen bei den Sozialversicherungen

Die Schweizer Stimmbevölkerung befürwortete in der Referendumsabstimmung vom 19. Mai 2019 das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) – per 1. Januar 2020 tritt das Bundesgesetz vollständig in Kraft. Daraus ergeben sich folgende Änderungen bei den AHV-Beiträgen:

1.Säule (AHV)
Ab dem 01. Januar 2020 steigt der AHV-Beitragssatz für Unselbständigerwerbende von 8,40 auf neu 8,70 Prozent. Der AHV/IV/EO-Beitragssatz steigt damit gesamthaft von 10,25 auf 10,55 Prozent. Von diesem Gesamtbeitrag bezahlen Arbeitgebende und Arbeitnehmende je 5,275 Prozent. Der jährliche Mindestbeitrag der Selbständigerwerbenden und der Nichterwerbstätigen für die AHV/ IV/EO wurde leicht angehoben. Er beträgt neu 496 Franken (bisher 482 Franken) und der Maximalbeitrag der Nichterwerbstätigen wird von 24’100 auf neu 24’800 Franken pro Jahr erhöht. Bei der freiwilligen AHV/IV liegt der Mindestbeitrag bei 950 Franken (bisher 922 Franken).

Säule 2 (BVG)
In der obligatorischen beruflichen Vorsorge und in der Unfallversicherung sind per 01. Januar 2020 keine Neuerungen vorgesehen. Der aktuell gültige Mindestzinssatz von 1,0 Prozent bleibt unverändert.

Säule 3a
Der maximal erlaubte Steuerabzug im Rahmen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a) beträgt auch für das Jahr 2020 unverändert 6'826 Franken für Personen, die bereits eine 2. Säule haben, respektive neu 34’128 Franken für Personen ohne 2. Säule.



Datum der Neuigkeit 6. Feb. 2020

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