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Änderungen bei den Sozialversicherungen

Der Minimalbeitrag für die Sozialversicherungen wurde Anfang Jahr erhöht. Gleichzeitig steigen auch die Renten.

Der jährliche Mindestbeitrag für die AHV/ IV/EO wurde per 1. Januar 2019 leicht angehoben. Er beträgt neu 482 Franken (bisher 478). Bei der freiwilligen AHV/IV liegt der Betrag bei 922 Franken (bisher 914). Die Höchstlimite der Beitragsskala für Selbstständigerwerbende liegt neu bei einem jährlichen Erwerbseinkommen von mindestens 56‘900 Franken (bisher 56‘400). Die untere Einkommensgrenze wurde neu bei 9500 Franken festgesetzt (bisher 9400). Bei vollständiger Beitragsdauer betragen die minimalen und maximalen Altersrenten neuerdings 1‘185 bzw. 2‘370 Franken. Für Ehepaare beträgt die maximale Altersrente 3‘555 Franken. Dies entspricht einer Erhöhung um 10 bzw. 20 Franken. Ausserdem wurden die Hilflosenentschädigungen sowohl bei der AHV wie auch bei der IV geringfügig angepasst.

 

Mehr Ergänzungsleistungen
Ebenfalls etwas höher fallen die Ergänzungs-leistungen aus. Der angerechnete jährliche Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf wird von 19‘290 auf 19‘450 Franken (Einzel-personen) sowie von 28‘935 auf 29’175 Franken (Ehepaare) angepasst. Die Aufenthaltstaxe für Alters- und Pflegeheimbewohner/innen liegt neu bei 141 Franken (bis-her 140) pro Tag.

Die Taxbegrenzung im Spital oder in einer Einrichtung für Behinderte beträgt 306 Franken. Der Betrag für persönliche Auslagen ohne Pflege wird von 450 auf 454 Franken und mit Pflege von 338 auf 340 Franken pro Monat erhöht.

 

Aktuelle Grenzbeträge BVG
Die berufliche Vorsorge ermöglicht den Versicherten und ihren Angehörigen die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung im Alter, bei Invalidität und Tod. Die Eintrittsschwelle liegt bei einem Jahreslohn von 21‘330 Franken. Obligatorisch versichert ist der Jahreslohn zwischen 24’885 und 85’320 Franken. Dieser sogenannte koordinierte Lohn (BVG-Lohn) beträgt im Maximum 60’435 Franken. Über einem Jahreslohn von 21‘330 Franken wird mindestens ein Lohn von 3555 Franken versichert.

Die obigen Mitteilungen vermitteln nur einen allgemeinen Überblick und gelten nicht für den Einzelfall.

Neues Sozialversicherungszentrum
Die Ausgleichskasse Luzern, die IV Luzern und die Dienststelle Wirtschaft und Arbeit wira bilden neu seit 1. Januar das Sozialversicherungszentrum WAS. Eine örtliche Zusammenlegung ist erst später geplant.



Datum der Neuigkeit 25. Jan. 2019

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